Rheinradweg (Mitte) in 7 Tagen (vom 15. bis 21. Juli 2013)

5. Tag: Von Andernach nach Bonn

Von Andernach führt der Weg bald etwas hinauf bis über die Bahntrasse. Von dort hat man eine schöne Aussicht über den Rhein. Bei Namedy passiert man ein Schloss direkt am Weg. In Brohl gab es bei Brohler (Mineralwasser / Brunnen) ein kostenloses Getränk für jeder Radfahrer als Werbung - eine schöne Geste. In Bad Breisig ist auf der Rheinpromenade war viel Betrieb, teilweise musste man absteigen. Dann wird die kleine Ahr überquert und wenig später sieht sind in der Ferne die Reste der berühmten Brücke von Remagen zu sehen, in den Türmen ist ein Museum untergebracht.

Nahe Mäuseturm Ehrenfels
Rhein kurz hinter Andernach Etwas abseits des Rheins An der Ahr

Kurz hinter Oberwinter taucht auf der andern Rheinseite der Drachenfels auf. Dann wird Bonn passiert, unser Hotel liegt hinter Bonn, Haus am Müllestumpe. Beim Römerbad ist der Radweg am Rheinufer gesperrt, dadurch mussten wir einen kleinen Umweg fahren. Nach der Anmeldung fuhren wir nach Bonn hinein, hier haben wir nach einem Rundgang zu Abend gegessen und leckeren Cocktail getrunken.


Rheinstein Reichenstein Sooneck
Brücke von Remagen Drachenfels Bonn Rathaus

6. Tag: Von Bonn nach Monheim Baumberge

Unsere vorletzte Etappe, wir mussten wie schon am Vortag eine Baustelle direkt am Rhein umfahren. In Wesseling ist viel Industrie, obwohl es eine kleine schöne Promenade am Rhein gibt. Der Hafen wird umfahren und hinter dem nächsten Rheinbogen sieht man bereits den Kölner Dom. An der Rheinpromenade nehmen wir einen Imbiss, es ist wie immer viel Betrieb.

Radweg Wesseling Koeln
Schöner Radweg Kurz vor Wesseling Köln in der Ferne
Koeln Koeln Hitdorf
Köln Kranhäuser Köln Hafenbrücke Kleinstes Café bei Hitdorf

Die Strecke verläuft zwischen Hafen und Rhein, am Ende eine Brücke über die Hafeneinfahrt, dann werden die Fordwerke umfahren. Danach gibt es wieder Landschaft. Wir nehmen die Fähre nach Hitdorf, weil wir die andere Seite bereits kannten (Dort ist Zons sehenswert). Hinter Monheim lag unser Hotel bei Baumberg direkt am Rhein, auf der Terrasse hatten wir sehr gut gegessen.


7. Tag: Von Monheim Baumberg nach Rheinberg

Die letzte Etappe führt uns heim. Wir hatten hier die rechte Rheinseite gewählt weil der Radweg durch Neuss nicht zu empfehlen ist, zu kompliziert im Hafengebiet zwischen vielen LKW. Oder mitten durch die Neusser Innenstadt. Der Weg am Rhein entlang um Düsseldorf herum ist sehr schön, vor der Altstadt kann es am Wochenende ziemlich voll werden. Auf der gegenüberliegende Seite war noch die große Kirmes aufgebaut, da hätte man eh nicht fahren können.

Andernach Andernach Andernach
Baumberger Rheinterrassen Vor Düsseldorf Vor Düsseldorf

Über die Autobahnbrücke der A44 (Radweg) wechselten wir wieder auf die linke Rheinseite, da ist der Radweg wieder besser zu fahren als auf der Duisburger Seite. Nach dem Krefelder Hafen hatten wir den Rheinradweg verlassen, wir wollten auf dem kürzesten Weg heim. Der Radweg direkt am Rhein entlang ist übrigens gut zu fahren.

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